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WIE FUNKTIONIEREN SIE

Die Wärmepumpen basieren ihre Funktion auf dem billigsten Brennstoff, die Außenluft. Die Geräte werden auf der Außenseite des Gebäudes installiert. Sie nutzen die Kraft der Außenluft über Vakuum und sind in der Lage, die bestehenden Heizsysteme zu verwenden, um die Erwärmung, die durch die Wärmepumpe erzeugt wird zu verteilen. Die Wärme kann auch zur den internen Fußbodenheizungssystem sowie zur Warmwasserbereitung verteilt werden.

Die Wärmepumpe ist ein Gerät, das in der Lage ist  Wärme von einem Körper mit eine niedrige Temperatur auf einem anderen Körper mit hoher Temperatur zu übertragen. Um dies zu erreichen, benötigt die Wärmepumpe Energie, Elektrizität. Mit dem Nutz der Wärmepumpe kann ein warmer Raum noch wärmer gemacht werden. Um einen Raum im Winter aufzuheizen, pumpt die Wärmepumpe Wärme von der äußeren Umgebung in den gewünschten Bereich ein und umgekehrt um einen Raum zu kühlen pumpt es die Wärme von dem gewünschten Bereich in die äußere Umgebung.

Wärmepumpen sind in verschiedenen Kategorien eingeteilt und abhängig von der Quelle, aus der sie Hitze pumpen und verteilen. Die häufigsten Wärmepumpen sind:

  • Luft - Wasser: Sie pumpen Wärme aus der äußeren Umgebung und erwärmen Wasser, das dann auf die Heizkörper verteilt wird.
  • Luft - Luft: Sie pumpen Wärme aus der äußeren Umgebung und erzeugen Wärme oder kalte Luft, wie eine Klimaanlage.

Es gibt Wärmepumpen zur Verfügung, die einfach nur Heizlösungen bieten und andere, die Heiz-und Kühlfunktion bieten. Weitere Wärmepumpen-Typen sind in der Lage, Wärme aus der Erde zu pumpen - Geothermie-oder aus Grundwasser.

Wärmepumpen produzieren nicht wirklich Wärme, sie übertragen einfach die Wärme von einem Ort zum anderen. Die Energie die verbraucht wird, um die Wärme zu übertragen ist viel geringer als die tatsächliche Wärme die übertragen wird. Die Wärmepumpe ist in der Lage, erhöhte Wärme (Heizenergie)zu bieten von der elektrischen Energie, die es verbraucht. Andere Systeme verwandeln einfach Strom zur Wärme und somit können sie nicht immer mehr Energie produzieren als sie verbrauchen, das bedeutet daß sie nur eine maximale Leistung von 100% erreichen. Eine Wärmepumpe kann eine Leistung von 400% +erreichen. Mit anderen Worten, um den Wert von 5 kW Wärme zu erzeugen, wird ein elektrisches Gerät rund 5 kW elektrische Energie verbrauchen. Eine Wärmepumpe verbrauchen kann 1kW von elektrischer Energie, um die gleiche Leistung zu erzielen. Daher hat es COP 5.

Natürlich ist es nicht immer so einfach, denn die Leistung einer Wärmepumpe ist nicht immer stabil, weil es auf den äußeren Bedingungen und Temperaturen abhängt. Das bedeutet, die Wärmepumpen haben geringere Produktivität in extremen Wetterbedingungen. Als Ergebnis, die Leistung bei einer Außentemperatur von 25 Grad Celsius kann 500% sein und die produktive Leistung bei einer Außentemperatur von 0 Grad Celsius 400% betragen.

Die Produktionskapazität von einer Wärmepumpe (Coefficient of Performance) wie folgt angezeigt: COP = Heizung oder Kühlung erreicht / elektrische Energie verbraucht, um es zu erreichen.

«Die Grundlagen des Betriebs»

Wärmepumpen (beide Luft-Luft & Luft-Wasser) arbeiten in einer ähnlichen Weise, die Kühlschränke, mit einem Dampfkompressionszyklus. Die Pumpe besteht im wesentlichen aus den folgenden Komponenten: Einem Kompressor, einem Überdruckventil und zwei Wärmetauscher (einem Verdampfer und einem Kondensator):  Die Außenluft wird in die Wärmepumpe über ein Gebläse gedrückt und trifft sich dort mit dem Verdampfer . Dies ist verbunden mit ein geschlossenen System, das ein Kühlmittel enthält und zur Gas  umgewandelt werden kann bei sehr niedrigen Temperaturen. Wenn die Außenluft den Verdampfer trifft wird  das Kühlmittel in Gas umgewandelt.

Daraufhin wird mit der Verwendung eines Kompressors, erreicht das Gas eine genügend hohe Temperatur, und kann mit dem Kondensator zu der Heizungsanlage des Hauses übertragen werden. Gleichzeitig kehrt das Kühlmittel durch den Kondensator, in die flüssige Form zurück und ist  wieder bereit neue  Wärme anzusammeln.